Checkliste

Was in einen QR-Code gehört, bevor Sie ihn drucken

Ein QR-Code sollte genau die nächste gewünschte Aktion enthalten, nicht jedes verfügbare Detail. Halten Sie ihn fokussiert, testen Sie ihn und beschriften Sie ihn klar.

Eine gedruckte QR-Karte, ein scannendes Smartphone und ein kleines Checklistenfeld stehen für ein klar fokussiertes Ziel.

Beginnen Sie mit der einen gewünschten Aktion

Ein gedruckter QR-Code funktioniert am besten, wenn er genau eine klare Aufgabe erfüllt. Schicken Sie Menschen zu einer Seite, verbinden Sie sie mit WLAN oder teilen Sie eine Kontaktkarte. Packen Sie nicht mehrere Ziele in denselben Code.

Halten Sie den Inhalt praktisch

Lange Textblöcke funktionieren technisch zwar, erzeugen aber dichtere Codes, die auf kleiner Druckfläche schwerer zu scannen sind. Wenn Sie jetzt einen erstellen möchten, öffnen Sie den QR-Code-Generator.

  • Verwenden Sie eine direkte URL statt einer langen Erklärung.
  • Für WLAN gehören Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselungsart hinein.
  • Bei Kontaktkarten reichen die wichtigsten Felder.

Testen Sie den Code in der echten Druckgröße

Scannen Sie den Code aus derselben Entfernung und in derselben Größe, die später erwartet wird. Ein Code, der in einer großen Desktop-Vorschau funktioniert, kann auf einem kleinen Etikett oder in einer Plakat-Ecke trotzdem scheitern.

Ergänzen Sie eine kurze sichtbare Beschriftung

Menschen sollten vor dem Scannen wissen, was passiert. Eine kurze Zeile wie „Gast-WLAN beitreten“ oder „Einrichtungsanleitung öffnen“ schafft Vertrauen und reduziert nutzlose Scans.

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